In der Region Les Baux-de-Provence in Südfrankreich wurde 1821 das Tonerdemineral als erstes entdeckt und gilt bis heute als Namensgeber für Bauxit.

Hier wird unterschieden, ob der Bauxit in seiner Eigenschaft einen Einsatz zur Gewinnung von Aluminium mittels des Elektrolyseverfahrens findet oder in der Feuerfest-Industrie mit Hilfe der Kalzinierung.

Der natürliche (Roh-)Bauxit wird im Tagebau abgebaut, aussortiert und anschließend mittels Drehrohofen, Schachtofen, Rundofen mit Kohle kalziniert.

Um eine Tonne kalzinierten Bauxit zu produzieren, benötigen wir 1,7-2,0 Tonnen Rohbauxit.

Während der gesamten Produktion erfolgt eine regelmäßige Qualitätskontrolle.

Nach der Kalzinierung besteht die Möglichkeit, den kalzinierten Bauxit direkt vor Ort oder im Hafen von Tianjin zu brechen und abzusieben, um die gewünschten Kornfraktionen herzustellen. Ferner wird je nach Kundenwunsch die Ware verpackt oder lose verladen.

Die Verschiffung erfolgt im Hafen Xingang, Tianjin, entweder per break-bulk Schiff oder per Container zur jeweiligen Destination.

Bei Eingang der Ware im Zielhafen Rotterdam erfolgt eine weitere Eingangskontrolle. Das Muster wird durch einen neutralen Probenehmer gezogen und von einem anerkannten Labor analysiert.

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